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Brüssel 2026: Fiat geht unter die Dreiräder

Die Nutzfahrzeugsparte Fiat Professional zeigt in Brüssel auf der Motor Show (–18.1.) erstmals ein Dreirad. Der kleine vollelektrische Transporter im Stil der in Europa nicht mehr angebotenen Vespa Ape hat eine Nutzlast von 540 Kilogramm. Das Fahrzeug wurde für die letzte Meile entwickelt und wird bereits in Marokko verkauft. Die Ladefläche misst etwa 2,25 Quadratmeter. Die Batteriekapazität reicht für Fahrten von bis zu 90 Kilometern. Erhältlich ist das Tris als Fahrgestellkabine, Pritsche und Pick-up. Es verfügt über eine integrierte Ladefunktion mit eingebautem 220-V-Stecker, so dass kein externes Ladegerät erforderlich ist. In dreieinhalb Stunden kommt die Batterie bei Entladung wieder auf 80 Prozent ihrer Kapazität. Für eine Vollladung veranschlagt Fiat vier Stunden und 40 Minuten.

Das 3,17 Meter lange Fahrzeug leistet in der Spitze 9 kW (12 PS) und hat ein maximales Drehmoment von 45 Newtonmetern. Die Höchstgeschwindigkeit des Lastenmopeds ist auf 45 km/h beschränkt. Das Fiat Tris wird durch eine Zinkbeschichtung vor Korrosion geschützt und ist mit Full-LED-Beleuchtung ausgestattet. Die Fahrinformationen liefert ein digitales Display. Mit an Bord sind ein USB-C-Anschluss und eine 12-V-Steckdose.

Fiat will das Tris „in den relevanten europäischen Märkten“ einführen. Los geht es in Italien. (aum)

Weiterführende Links: Fiat-Presseseite

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Brüssel Motor Show 2026: Fiat Tris.

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Photo: Stellantis via Autoren-Union Mobilität

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