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Praxistest Kia EV 6 mit E-Bike: Der Reichweitenrechner ist kurz irritiert

Die Elektromobilität hat sich zumindest im Fahrradbereich durchgesetzt und die Modelle mit konventionellem Antrieb verdrängt. In den vergangenen Jahren haben die Pedelecs (Pedal electric Cycle), im Volksmund E-Bike genannt, auch beschleunigt durch die Corona-Pandemie, den deutschen Markt erobert. Da liegt inzwischen die Mobilitätskombination aus Pedelec und E-Auto nahe. Als Zugpferd für unsere beiden Coboc Skye auf dem Heckträger diente der Kia EV 6 GT-Line mit Allradantrieb, der dank der Funktion „Vehicle-to-Load“ gleichzeitig als Energiespender für den Akku des E-Bikes dienen kann, wenn weit und breit keine Steckdose zu finden ist.

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Vehicle-to-Load: Mit dem Kia EV 6 lassen sich unterwegs auch Pedelecs aufladen.

Vehicle-to-Load: Mit dem Kia EV 6 lassen sich unterwegs auch Pedelecs aufladen.

Photo: Autoren-Union Mobilität/Ingo Reuss


Vehicle-to-Load: Mit dem Kia EV 6 lassen sich unterwegs auch Pedelecs aufladen.

Vehicle-to-Load: Mit dem Kia EV 6 lassen sich unterwegs auch Pedelecs aufladen.

Photo: Autoren-Union Mobilität/Ingo Reuss


Vehicle-to-Load: Mit dem Kia EV 6 lassen sich unterwegs auch Pedelecs aufladen.

Vehicle-to-Load: Mit dem Kia EV 6 lassen sich unterwegs auch Pedelecs aufladen.

Photo: Autoren-Union Mobilität/Ingo Reuss


Coboc Skye.

Coboc Skye.

Photo: Autoren-Union Mobilität/Ingo Reuss