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Ladekarten: Allein im Tarif-Dschungel

Mit dem Wechsel zur Elektromobilität müssen die Automobilisten umdenken. Vorbei sind die Zeiten, als die Preise für die Energie deutlich an den Tankstellen angezeigt waren. Stattdessen verweigern die Ladestationen die Auskunft über die genauen Tarife, und meistens erfährt der E-Mobilist erst am Ende des Ladevorgangs, wie teuer der „getankte“ Strom gerade war. Diese Ungewissheit und die unübersichtliche Tarif-Situation bei den verschiedenen Anbietern ist auch ein Grund, warum viele potenzielle Interessenten dem Wechsel zur Elektromobilität skeptisch gegenüberstehen. Statt den Übergang zur neuen Antriebsform so einfach wie möglich zu gestalten – also zum Beispiel flächendeckend die Bezahlung wie beim Tanken über eine Kreditkarte zu ermöglichen – muss der E-Mobilist sich für einen oder mehrere Anbieter entscheiden und die entsprechende App auf sein Smartphone laden oder sich eine Ladekarte beschaffen.

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Lade-App „E.ON Drive Comfort“.

Lade-App „E.ON Drive Comfort“.

Photo: Autoren-Union Mobilität/Eon


VW ID 3 an einer Schnellladesäule von Ionity.

VW ID 3 an einer Schnellladesäule von Ionity.

Photo: Autoren-Union Mobilität/Volkswagen


Elektromobilität: Für das Laden gibt es häufig verschiedene Tarife eines Anbieters.

Elektromobilität: Für das Laden gibt es häufig verschiedene Tarife eines Anbieters.

Photo: Autoren-Union Mobilität


Ladekarte.

Ladekarte.

Photo: Autoren-Union Mobilität